Hauptinhalt

Produktdesign im Konsumgüter-Bereich

Gehäusedesign des air-Q - Luftqualitätssensors

air-Q misst Sauerstoff, Kohlendioxid, Feinstaub, Stickoxide, Schwefeloxide, Ozon, VOC-Gase (Methan und Aldehyde) sowie Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck. Das Gehäuse des air-Q Luftqualitätssensors muss sowohl optischen Ansprüchen als auch zwingenden funktionalen Anforderungen genügen.

air-Q soll im Wohnzimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer aufgestellt werden und sich möglichst in den Wohnraum integrieren und als Einrichtungsgegenstand unauffällig und unaufdringlich, zugleich aber modern und ästhetisch erscheinen.

Technisch / funktional ist ein Mindestluftdurchsatz innerhalb des Gehäuses erforderlich, um die nötigen Ansprechzeiten und Funktionen zu realisieren. Diese wurde umgesetzt durch die umlaufenden Lüftungsschlitze, welche bewusst so angeordnet und im Umlauf gedreht wurden, dass ein „Durchblicken ins Gehäuseinnere“ von den wahrscheinlichsten Blickperspektiven erschwert wird.

Vorn und hinten sind Löcher integriert, welche ebenfalls die Luftdurchlässigkeit erhöhen und durch die zugleich Lichtsignale vom Gehäuseinneren durchdringen (Pegel für die jeweilige Luftsituation unterteilt in einen Gesundheitsindex [Grün] und einen Leistungsindex [Blau]). Die Öffnungen wurden mit einem Mesh-Gewebe versehen, um einen Blick auf das Innere zu verbergen und zugleich die Lichtstreuung der Dioden zu optimieren. An der Unterseite des Gehäuses sind Magnete integriert, welche neben der Tischaufstellung (mit oder ohne Sockel) auch eine Wandanbringung ermöglichen.

Das Gehäuse wurde in Zusammenarbeit mit den Industriedesignern Tobias Flath sowie Johannes Rost und der HTWK Leipzig entwickelt.

zurück zum Seitenanfang