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Gestaltetes Handwerk

Glasbild Dresdener Frauenkirche

Aus anfallenden Glasresten der Flachglasverarbeitung entstand dieses Glasbild. Einzelne Glasstücke wurden in den Techniken der Glasveredlung (Gravur, Hoch-Tiefschliff, Randveredlung, Hellpolieren und Mattieren) gefertigt. Jedes einzelne Glasstück besitzt dadurch Kanten und Winkel, in denen sich das Licht unterschiedlich bricht. Die polierten Dekorelemente glänzen hell und erzeugen eine Spiegelung. Diese ergeben einen Kontrast zu den matten oder leicht anpolierten Stellen. Natürliches Licht ändert sich im Laufe des Tages, dadurch auch Ausdruck und Wirkung des Glasbildes. Die Lichtbrechung verteilt sich im ganzen Raum. Die einzelnen Glasstücke wurden wie ein Puzzel zusammengesetzt und verklebt.

Die Gestalterin möchte mit dieser Arbeit zeigen, dass sie in der Lage ist große Glasbilder zu fertigen, die in Türen, Fenstern, Glasabtrennungen usw. ihren Einsatz finden können. Denn Vorder-und Rückseite sind gleichermaßen eindrucksvoll.

Das Bild wurde in einen verputzten Gasbetonsockel eingebaut.

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