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Nachwuchsdesign

Produktdesign im Konsumgüter-Bereich

Luma

Auf der Grundlage des Experiments und der Vision Licht und Wasser zu verbinden, entstand die Objektserie „Luma“.

Die Objekte bestehen aus mundgeblasenem Glas und einem Silikonstopfen als Verschluss. Um die funktionale Komponete des Nutzens als Lampe zu gewährleisten, reicht eine Glühbirne als Lichtquelle aus.

Im Herstellungsprozess wurde der noch heiße Glaskörper über die Form der Glühbirne gelegt, sodass ein Formschluss entstand. Gibt man Wasser in die Glasobjekte und verschließt sie mit einem Silikonstopfen, bricht Wasser das Licht in alle Richtungen und erzeugt somit eine atmosphärische Lichtstimmung. Durch das Färben des Wassers, beispielsweise mit Lebensmittelfarbe, kann die Lichtstimmung je nach Wunsch des Nutzers weiter beeinflusst werden.

Die Intention, Lichtbrechung durch Wasser in den Raum zu transformieren, gelang durch diese Idee der Glasobjekte. Sie dienen der Aufbewahrung des Wassers und geben gleichzeitig dem erzeugten Effekt Rahmen und Form. So versteht sich Luma als Symbiose aus Glasobjekt, Licht und Wasser.

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